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Europawoche 2012 - Immer Theater um Europa?

Vielleicht denken Sie auch manchmal "Was für ein Theater!", wenn Sie die Nachrichten einschalten und mal wieder Berichte über Krisen und Probleme in Europa hören.

Manche fragen sich vielleicht, ob die europäische Idee eine gute war. Andere wundern sich allerdings auch, was an diesen Krisen eigentlich "europäisch" sei! Die Europawoche lädt ein, sich "einzuklinken" und zu "stören", im Sinne von Mitdiskutieren, Mitreden und Mitdenken – über Europa und die Europäische Integration.

Dass Europa in Bremen und Bremerhaven sehr präsent ist, zeigt das umfangreiche Programm der Europawoche 2012, die wieder um den Europatag am 9. Mai herum organisiert ist. Also – klinken Sie sich ein!

Holen sie sich hier alle Informationen zu den Veranstaltungen:
www.europa-in-bremen.de/europawoche.html

Matinée zum Auftakt

Foyer im Theater am Goetheplatz.
Samstag, 5. Mai 2012, 11 bis 13 Uhr

Eröffnung der Europawoche 2012 durch die Bevollmächtigte Bremens beim Bund und für Europa, Staatsrätin Prof. Dr. Quante-Brandt. Ein Vormittag mit Theater, Musik, Lesung, Gesprächen und Diskussion.

Wie soll es mit der EU weitergehen? Welche Rolle spielt Europa für Bremen und wie wird sich diese in den kommenden Jahren verändern? Warum gibt es immer "Theater" in Europa und rund um die EU?

Mit der Theatergruppe inflagranti, dem Schauspieler Thomas C. Zinke und einer Experten-Lounge aus Politik, Kultur und Wissenschaft. Mit geselligem Ausklang.
Imbiss und Getränke.

"Wie Europa gelingt!"

Eine Familienaufstellung

Wie Europa gelingt

Ein Theaterabend.
Mittwoch, 9. Mai 2012, 18 Uhr, Concordia Theater

Aufführung des Theaterstücks "Wie Europa gelingt – eine Familienaufstellung" der Autorin Katja Hensel.

Mit anschließendem Publikumsgespräch bei einem kleinen Imbiss und Getränken.

Die EU in der Familientherapie: Der Vertrag von Lissabon im Kleide der Familientherapeutin lädt zunächst sieben europäische Länder ein, um mit ihnen an ihren Blockaden, Frustrationen und Isolierungstendenzen zu arbeiten. Denn in der Familie brodelt es gewaltig:

Euro-Krise, Identitätsprobleme, Familienstreit, jede Menge unbewältigte Geschichte haben den Einigungsprozess nahezu zum Erliegen gebracht. Wird es gelingen, die europäische Familie vor dem Auseinanderbrechen zu bewahren?

Um Anmeldung wird gebeten über das Kartentelefon 0421-500 333
(Mo-Fr, 15–18 Uhr) oder die Kasse der shakespeare company in der Stadtbibliothek
(Mo-Fr, 13-18 Uhr)