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EU-Strategie Bremen

EU-Strategie Bremen (19. Legislaturperiode)

Die Freie Hansestadt Bremen hat sich stets zur Europäischen Union und ihren Werten bekannt. Dies gilt auch und gerade in der aktuellen Situation, in der die EU mit großen Herausforderungen konfrontiert ist. Die Finanz- und Bankenkrise, die Auseinandersetzungen um den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone und die Bewältigung der Zuwanderung stellen die europäische Politik und die Architektur ihrer Institutionen auf eine andauernde Bewährungsprobe. Nationale Egoismen erschweren vielfach die Umsetzung notwendiger Maßnahmen der EU und stellen die gebotene Solidarität der Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der Krisen in Frage. Unter diesem Eindruck leidet das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger in die Handlungsfähigkeit und den Nutzen der EU, und Konzepte der Abgrenzung und Nationalisierung finden vermehrt Zuspruch. Die Freie Hansestadt Bremen tritt dem mit einem klaren Bekenntnis zur europäischen Integration und den Grundwerten der EU entgegen: Wir engagieren uns für ein offenes und solidarisches Europa, das sich international für die Wahrung des Friedens und der Menschenrechte engagiert, im Inneren Sicherheit, Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich anstrebt und eine lebenswerte Zukunftsperspektive für die jungen Menschen darstellt.

Daher hat der Bremer Senat in der 19. Legislaturperiode zum dritten Mal seine EU-Strategie beschlossen.

Die EU-Strategie können Sie als Download oben rechts herunterladen.
Darüber hinaus finden Sie dort auch die vorhergehenden Versionen der EU-Strategie des Landes Bremen.

EU-Strategie Bremen (18. Legislaturperiode)

Am 10. Juli 2012 hat der Senat der Freien Hansestadt Bremen die EU -Strategie der Freien Hansestadt Bremen beschlossen. Damit hat das Land nach der Veröffentlichung der 1. Bremer EU-Strategie im Jahre 2008 zum zweiten Mal seine europapolitischen Handlungsschwerpunkte vorgelegt.

EU-Strategie Bremen (17. Legislaturperiode)

Am 22. April 2008 hat der Senat erstmals eine EU-Strategie beschlossen; an ihrer Erarbeitung waren alle senatorischen Bereiche beteiligt. Sie definiert vorrangige Handlungsfelder, in denen sich Bremer Kompetenz und Aufgabenschwerpunkte mit einschlägigen Strategien der EU decken. Diese ressortübergreifenden Prioritäten bilden den strategischen Rahmen für die dargestellten Projekte und Netzwerke.