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Christlich-konservativ und trotzdem ganz anders?

Ein Vergleich von CDU und PiS

Die beiden christlich-konservativen Parteien berufen sich zwar auf die gleichen Denktraditionen, in den Medien und folglich auch in der Öffentlichkeit werden sie aber als diametral unterschiedlich wahrgenommen. Diese Diskrepanz wiegt umso schwerer als die derzeitigen Krisen in der EU Kompromisse bedürfen, die nur im Dialog ausgearbeitet werden können.
Beide Parteien führen schließlich Regierungen in zwei Nachbarstaaten an, die über ein großes Stimmengewicht in der EU verfügen.

Woher rühren diese scheinbar unüberbrückbaren Differenzen? Sind sie dem kulturellen, politischen und sozio-ökonomischen Kontext geschuldet, in denen die beiden Parteien aktiv sind? Oder sind die Differenzen nur ein Popanz, der in den Medien aufgebaut wird? Sollte dies der Fall sein, stellt sich die Frage nach Sinn und Zweck dieser Konstruktion.

Die beiden Referenten, Prof. Krasnodêbski und Prof. Probst, die ausgewiesene Kenner der politischen Parteienlandschaft in Deutschland und Polen sind, werden diese Fragen diskutieren und ihre Antworten darauf (hoffentlich) liefern.

Zielgruppe(n)
Junge Menschen, Wirtschaft, Öffentlichkeit, Schüler*innen, Gewerkschaften, Studierende
Veranstaltungsart
Diskussionsveranstaltung
Rubrik
Austausch, Gesellschaft, Geschichte, Politik, Internationale Beziehungen
Beginn
25.11.2016
Ende:
25.11.2016
Uhrzeit
16:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
EuropaPunkt Bremen
Teilnahmegebühr (in €)
0,00
Kontakt/Anmeldung
Dr. Justyna Schulz
Universität Bremen
Seminar für ost- und
mitteleuropäische Studien
Klagenfurter Str. 3
28359 Bremen


Tel.: + 49 421 218-67422
E-Mail: j.schulz@uni-bremen.de